
Viele KMU wählen Personalberater nach Preis, Netzwerk oder Bekanntheit. Die entscheidenden Fragen werden selten gestellt. Das Ergebnis sind Fehlbesetzungen, die niemand dem Berater anlastet — obwohl sie dort beginnen.
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Spielwaren kämpfen mit Handelsdruck und Digitalisierung. Outdoor-Möbel suchen neue Vertriebsprofile. Home & Living muss Marken in gesättigten Märkten neu positionieren. In allen drei Segmenten wächst der Bedarf an Führungskräften, die Wandel und Tagesgeschäft gleichzeitig stemmen.
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Viele Konsumgüter-KMU behandeln Recruiting als Kostenstelle. Die Unternehmen, die wachsen, behandeln es als Investition — in die Person, die neue Kunden öffnet, Kanäle entwickelt und Umsatz bringt, den es ohne sie nicht gäbe.
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Ein starker Key Account Manager aus dem FMCG-Konzern ist nicht automatisch der richtige für ein Konsumgüter-KMU. Wer das falsche Profil sucht, findet den falschen Kandidaten — egal wie sorgfältig der Prozess war.
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Unklare Zuständigkeiten, Doppelarbeit und Entscheidungsstau sind kein Kulturproblem — sie sind ein direkter Kostenfaktor. Einer, der in keiner GuV auftaucht, aber täglich abbrennt.
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Eine offene Stelle kostet täglich Geld — auch wenn keine Rechnung kommt. Teamüberlastung, Entscheidungsstau, Umsatzentgang: Die wahren Kosten einer Vakanz sind in KMU selten sichtbar. Bis es zu spät ist.
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Die meisten Personalberater kommen aus HR oder der Beratung. Dirk Petermann kommt aus dem Unternehmen: 40+ Jahre Praxis, 25+ Jahre Führungsverantwortung. Das verändert, welche Fragen gestellt werden — und welche Fehler vermieden werden.
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Viele Konsumgüter-KMU scheitern beim Recruiting nicht am Fachkräftemangel — sondern daran, dass Rollen, Strukturen und Erwartungen vor der Suche nie wirklich geklärt wurden. Wer zuerst Klarheit schafft, besetzt schneller und treffsicherer.
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